andersneu
Samstag, 28. Mai 2011


David.

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Freitag, 4. Februar 2011

Ganz sicher gibt es zwischen dem Dauerstress, sich ewig "neu zu erfinden" und dem sich ewigen Wiederholen noch was tolles Drittes, was die hier natürlich auch nicht sind. Vielleicht hat man es ihnen mal kurz zugetraut. Aber wer singt schon schöner "Hey now".

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Montag, 9. August 2010

Vorbeikreisende Welten, keine Luft, abendlang wird es.

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Mittwoch, 5. Mai 2010

1 Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft.

2 Tippi Hedrens hochtoupiertes Haar (gerade läuft "Marnie"!). Die Frau auf dem 20-Mark-Schein, nicht der mit der Droste, nein, der ganze alte. Der mit Elsbeth Tucher (nach Dürer). Das hochtoupierte Haar, die Patrizierfrisur. Als Kind war mir beim Betrachten des Scheins diese Frisur unheimlich. Die auftoupierte Haarblase sah aus wie der Leib einer Spinne. Als hätte sich irgendetwas in diesem Haar eingesponnen. Ein Kokon. Aus Nürnberger Gold.

3 Frau K., die Mutter meiner besten Freundin damals, hatte auch eine toupierte Frisur. Mit Haarteil. Anfang der 80er emanzipierte sie sich von ihrem Haarteil und trug fortan eine unkomplizierte Außenwelle (Föhn). Frau G., die Mutter meines besten Freundes damals, kann bis heute manchmal nicht runter kommen (aus ihren sagenumwobenen Gemächern im Obergeschoss), weil ihre Haare nicht gemacht sind.

4 Nie um eine Ausrede verlegen. Es hat auch Vorteile.

5 Jedenfalls klappte dann die Droste die Fensterläden auf – die Dorfkinder hatten sich schon vor ihrem Fenster versammelt – und erzählte. Und erzählte. Und erzählte zum Fenster hinaus. Niemals dumm. Und manchmal lief den Kindern ein hervorragend angenehmer Schauder über den Rücken. Weil es so gruselig war. Aber oft ging es auch gut aus.

6 Elsbeth Tucher klappte die Schatulle mit den Goldmünzen auf. Ihr war in letzter Zeit oft so schwindelig. Kopfweh. Wieder eine Schwangerschaft. Jetzt war da dieser Künstler im Haus. Sie hatte den grünen Rock angezogen. Sich die Haare machen lassen. Dann ging sie runter. Er zeichnete sie sehr fein.

7 In Delft gab es mal einen Künstler. Er zog den Frauen gern blaue Röcke an und schenkte ihnen eine besondere Würde. Eigentlich schenkte er ihnen diese Würde nicht. Die Würde war schon da. Aber er sah sie eben. Die meisten anderen sahen sie nicht. Seine Bilder hatten oft ein sehr kleines Format. Fast niedlich. Wie freundliche Seitenblicke. Wenn du als Frau vor ihnen stehst, kriegst du dieses Gefühl: oh, er weiß alles.

8 Marnie hatte es übrigens sehr praktisch. Der Boyfriend gleich auch als Psychologe und so hartnäckig auch. Und so gutaussehend.

9 Übrigens die Filmmusik bei "Marnie", die ist super.

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Sonntag, 28. Februar 2010

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Sonntag, 21. Februar 2010

Generation Schwamm. Wir saugen uns mit allem voll und können uns nicht ausdrücken.

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Donnerstag, 18. Februar 2010

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Wenn es Fragen gäbe, die man irgendwie mal von Antworten trennen könnte.

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Sonntag, 14. Februar 2010

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Samstag, 23. Januar 2010

(Fliegen können. Fliegen können.)

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